Manchmal ist der Weg schöner, wenn man gar kein Ziel hat.

Dieser Satz begleitet mich schon länger, und je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Wir sollten lernen, mit weniger festen Erwartungen durchs Leben zu gehen. Sowohl bei anderen Menschen, als auch bei bestimmten Events, an uns selbst, unsere Karriere, wie viel Geld wir verdienen wollen oder wie wir aussehen wollen. Manchmal muss man Dinge einfach passieren lassen und nehmen, wie sie kommen. Sich trauen, Neues zu probieren, neue Wege zu gehen, auch mal eine Pause einzulegen, wenn man sie braucht, oder sogar einen Schritt zurückzumachen, um einen besseren Blick auf das Gesamtbild zu bekommen oder um Anlauf zu nehmen.

Wir leben nur einmal, und das Einzige, was wir wirklich wissen, ist, dass nichts bleibt wie es ist. Also wozu auf Krampf alles genau so tun, um auf vorgegebenen Wegen zu laufen, mit hohen Mauern drumherum, die wir selbst errichten, um ja nicht nach links und rechts zu sehen?

Ambitionen sind wichtig. Seinen Weg zu gehen und auch mal ohne Motivation weiterzumachen, ist wichtig. Aber an starren Erwartungen festzuhalten, enttäuscht zu sein und alles hinzuschmeißen, weil es nicht exakt so gekommen ist, wie man es sich vorgestellt hat – das ist Selbstsabotage. Nimm es, wie es kommt, und mach das Beste draus. Genieß es, denn es wird sich wieder verändern. Jeder Zustand ist im Fluss. Also spring da verdammt nochmal rein, schwimm oder tauch ab, surf auf der Welle und gib jeden Tag, was du bereit bist zu geben, um dein bestes Leben zu leben – ob im Job oder im Privaten. Liebs oder lass es und genieß DEINEN Weg. 💖

Love, Laura

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